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Einsätze

Hier finden sie Berichte über Einsätze im In- und Ausland der Ortsverbände aus dem Landesverbandes Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland in chronologischer Reihenfolge.

THW-Vizepräsident Gerd Friedsam (links) ließ sich einen genauen Überblick über die Lage geben.

Immer mehr THW-Einheiten beim Moorbrand

Mehr als 300 ehrenamtliche THW-Kräfte, 15 eingesetzte Hochleistungspumpen, kilometerlange Schlauchleitungen und eine große Zeltstadt: THW-Vizepräsident Gerd Friedsam war heute zusammen mit Sabine Lackner, THW-Landesbeauftragte für Bremen, Niedersachsen, in Meppen, um sich einen Überblick über die Lage beim Moorbrand zu verschaffen. Seit fast einer Woche ist das THW vor Ort eingesetzt und unterstützt die Einsatzkräfte der Bundeswehrfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehren.
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Seit Mittwoch ist beim Moorbrand eine dritte Wasserförderstrecke in Betrieb.

Dritte Wasserförderstrecke in Betrieb

Mittlerweile ist beim Moorbrand in Meppen eine dritte Wasserförderstrecke in Betrieb genommen worden. Mit dieser und den beiden anderen Strecken wird den eingesetzten Kräften der Freiwilligen Feuerwehren und der Bundeswehrfeuerwehr Wasser für die Löscharbeiten zur Verfügung gestellt. Damit soll eine noch größere Fläche des Moores mit Wasser geflutet und zudem ein Übergreifen der Flammen auf die umliegenden Wälder verhindert werden. Pro Förderstrecke werden etwa 5000 Liter Wasser pro Minute über eine Distanz von mehreren Kilometern transportiert.
Vorbereitungen beim Gefahrgutunfall

Gefahrgutunfall in Höhfröschen

Am Dienstag, den 11.09.2018 ist aus einem Behälter auf der Ladefläche eines LKW auf dem Betriebsgelände einer Spedition, eine giftige Flüssigkeit ausgetreten. Gegen 11:20 Uhr schrillten die Funkmelder der Pirmasenser THW-Einsatzkräfte mit dem Alarmstichwort: „Einsatzalarm Gefahrstoffzug“.
Stabiler Transportweg: Die Fahrbahn der Behelfsbrücke in Seibersbach legten die THW-Kräfte mit Holz aus.

Überbrückung für den Wasserspaß

Damit die Freibadbegeisterten im rheinland-pfälzischen Seibersbach im nächsten Sommer wieder baden können, bauten mehr als 20 THW-Kräfte des Ortsverbandes Bad Kreuznach am vergangenen Wochenende eine Behelfsbrücke.
THW-Großpumpen unterstützen das Klärwerk in Mörfelden

Rohrbruch in Klärwerk

THW-Großpumpen verhindern in Mörfelden Umweltschäden. 
 In den letzten Tagen rückte das THW in vielen Teilen Deutschlands zu Unwettereinsätzen aus.

Schwitzen trotz Regen

Der Regen der letzten Tage brachte nicht nur die erhoffte Abkühlung. Gestern tobten in weiten Teilen Deutschlands Unwetter. Helferinnen und Helfer vom THW waren vielerorts im Einsatz, um Bahnstrecken von umgekippten Bäumen zu befreien oder gelöste Dachteile wegzuräumen.
Die Hundeführerin des THW musste wegen der Einsturzgefahr an der Einsatzstelle an einer Feuerwehrdrehleiter gesichert werden.

Einsatz unter Einsturzgefahr

In einem Wohnhaus in Knüllwald-Wallenstein, Nordhessen, ereignete sich am Montagabend eine Gasexplosion. 90 THW-Kräfte aus sieben Ortsverbänden beräumten die Einsatzstelle, leuchteten aus und orteten einen vermissten Bewohner des Hauses. Zwei Menschen konnten nur noch tot geborgen werden. Zur Unterstützung der Helferinnen und Helfer waren Einsatznachsorgeteams vor Ort.
Der Baukran durchschlug die Dachkonstruktion und blieb auf dem Gemäuer liegen

Kran stürzt in Haus

Am Mittwoch, den 25.07.2018 gegen 16:28 Uhr wurde der ESS-Trupp mit Baufachberater des Technisches Hilfswerk (THW) Ortsverband (OV) Ladenburg von der Freiwilligen Feuerwehr Neckargemünd über die ILS Rhein Necker in Ladenburg zu einem Gebäudeschaden nachdem ein Baukran umgefallen war nach Neckargemünd alarmiert.
Beim Einsatz in Speyer waren rund 25 THW-Kräfte vor Ort und unterstützen die Arbeit der Feuerwehr.

Reihenhaus: Ausgebrannt und instabil

Nach einem Brand am gestrigen Morgen drohte ein Haus im rheinland-pfälzischen Speyer einzustürzen. Es war ausgebrannt, obwohl die Feuerwehr rasch eingriff. Rund 25 THW-Einsatzkräfte aus Speyer und ein Baufachberater aus dem Ortsverband Ludwigshafen unterstützen die Feuerwehr bei den Räumarbeiten.
2700 THW-Helferinnen und -Helfer waren in den letzten zwei Wochen nach Unwetter und Starkregenfällen im Einsatz.

Unwetter: Kompetenzen des THW weiter gefragt

Geflutete Straßenzüge, vollgelaufene Keller: Die Unwetterlage im Südwesten Deutschlands hält an. Mehr als 800 THW-Kräfte pumpen, räumen und arbeiten derzeit gegen die Folgen des Starkregens an. Besonders stark betroffen sind Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Seit Beginn der Regenfälle vor zwei Wochen waren rund 2700 Helferinnen und Helfer des THW im Unwettereinsatz.

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