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Mehr zum Thema: Übung

Highlight der Übung - Die Nachtfahrt auf dem Rhein

Landesweite Übung der Fachgruppen Wassergefahren

Vom 10.05. – 13.05.2018 fand im Reffenthal bei Speyer die diesjährige landesweite Übung der Fachgruppen Wassergefahren statt.
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Lagebesprechung von Feuerwehr und THW

Großübung: Schiffsbergung in Frankfurt

Ein Anfang Januar auf dem Main bei Frankfurt havariertes und gesunkenes Hausboot ist am Wochenende aus dem Fluss geborgen und mit einem Autokran an Land gehoben worden.
Markus Thieltges erläutert den Übungsteilnehmern das Funkgerät

Neue Sprechfunker ausgebildet

Sprechfunkausbildung im Geschäftsführerbereich Trier
THW Junghelfer bei der Bepflanzung des Wasserübungsplatzes

THW-Jugend bepflanzt Wasserübungsplatz in Perl-Besch

Jugendausbildung auf Wasserübungsplatz des Technischen Hilfswerk an der Mosel in Perl
Abtransport Verletzte auf EGS-Gleiswagen

Sicherheits- und Rettungskräfte übten Großeinsatz im Bildstocker Tunnel

Gemeinsame Tunnelübung in Friedrichsthal mit der Deutschen Bahn, der Feuerwehr und der DRK
THW-Einsatzkräfte bei der ASH-Übung

THW Helferinnen und Helfer übten das Abstützen eines Gebäudes

THW Helferinnen und Helfer übten das Abstützen einer Hauswand mit dem Abstützsystem Holz in Saarburg
Atemschutzgeräteträger, bei der Vorbereitung auf die Übung.

Erstmals Übung mit 100 THW-Kräften im Geschäftsführerbereich Gießen

GFB weite Übung von 8 Ortsverbänden mit 100 Einsatzkräften, auf dem Übungsgelände in Dillenburg-Frohnhausen.
Koppeln von Schläuchen zur Wasserförderung

Löschwasser für Lampurkistan

Rund 35 THW-Helferinnen und -Helfer aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland trainierten vergangenes Wochenende in Lampertheim einen Auslandseinsatz in "Lampurkistan" - mit allen Facetten eines realistischen Einsatzes.
Die Kommunikation eines Einsatz wird im Führungskraftwagen der Fachgruppe Führung & Kommunikation durchgeführt.

Heißer Spätsommer – Großübung der Fachgruppen Führung & Kommunikation

Hangrutsch, Hauseinsturz, Überschwemmung und vermisste Personen nach einem schweren Hagelsturm: Für solche Großschadenslagen werden die Helferinnen und Helfer des THW ausgebildet. Damit ein Einsatz in so großen Dimensionen koordiniert abläuft, muss die Führung der eingesetzten Einheiten reibungslos funktionieren. Das übten die Fachgruppen Führung / Kommunikation (FK) des Landesverbandes Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland am vergangenen Wochenende.
THW-Kräfte bargen Leichen und Trümmerteile aus einer alten Kalkgrube.

Übung: Bergen nach Flugzeugabsturz

Ein Flugzeug explodiert über der hessischen Rhön und stürzt in einem weiten Areal ab. Die Ursache: zunächst unbekannt. Dieses Szenario übten vergangenes Wochenende 130 THW-Kräfte aus dem Geschäftsführerbereich Gelnhausen.
Das schweizer Taschenmesser unter den Einsatzfahrzeugen: Der THW-Unimog überquert Überflutungsgebiete, unwegsames Gelände und dient unter anderem als Zugfahrzeug.

Kräftige Fahrschüler, fahrende Kraftpakete

Steinige Abhänge, steile Böschungen, störende Schlaglöcher – mehr als 30 Kraftfahrer bahnten sich beim Ausbildungswochenende der THW-Geschäftsführerbereiche Homberg und Gelnhausen ihren Weg durch unwegsames Gelände. Dabei lernten sie, worauf es bei Kolonnenfahrten ankommt.
Anstrengende Tage liegen hinter den Einsatzkräften der SEEBA. Die Arbeit hat sich jedoch gelohnt: Das Team ist offiziell reklassifiziert.

Geprüft und bestätigt: SEEBA erfüllt UN-Standard

Genf. Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) des Technischen Hilfswerks (THW) wurde nach einer 48-stündigen Großübung in Genf zum zweiten Mal reklassifiziert. Die SEEBA erfüllt damit weiterhin die Rahmenvorgaben (Guidelines) der Vereinten Nationen (UN) für Rettungseinsätze nach Erdbeben.
Entspricht die SEEBA des THW dem internationalen Standard für Erdbebeneinheiten? Das überprüfen die Fachleute der UN in den nächsten zwei Tagen in Genf.

Auf dem Prüfstand: THW in Reklassifizierung gestartet

Der Helikopter mit den Einsatzkräften der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) ist im fiktiven Erdbebengebiet gelandet. Denn heute früh begann die internationale 48-Stunden-Übung „ACHILLES 2017“ im schweizerischen Genf. Für die SEEBA ist dies jedoch mehr als „nur“ eine Übung: Internationale Experten prüfen, ob sie dem internationalen Standard – den INSARAG Guidelines – entspricht und erneut reklassifiziert wird.
Die Einsatzkräfte übten vergangenen Samstag die Rettung von Verletzten aus der Höhe.

Generalprobe für die SEEBA

Der Countdown läuft. Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) trainierte am vergangenen Samstag verletzte Personen nach einem Erdbeben zu orten und retten. Die Übung war die letzte vor der nächsten UN-Reklassifizierung, die in vier Wochen ansteht.

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