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Kräftige Fahrschüler, fahrende Kraftpakete

Steinige Abhänge, steile Böschungen, störende Schlaglöcher – mehr als 30 Kraftfahrer bahnten sich beim Ausbildungswochenende der THW-Geschäftsführerbereiche Homberg und Gelnhausen ihren Weg durch unwegsames Gelände. Dabei lernten sie, worauf es bei Kolonnenfahrten ankommt.

Den Truppenübungsplatz in Wildflecken verwandelten etwa 30 THW-Kraftfahrer sowie gut 15 THW-Ausbilder mit mehr als 20 Fahrzeugen am letzten Wochenende in eine Hauptverkehrsstraße. Mit verschiedenen Aufgabenstellungen bereiteten Führungskräfte die Fahrzeugführer des THW auf Einsätze vor.

Über Stock und Stein mussten die Einsatzfahrzeuge am Samstag beweisen, dass ausreichend Kraft unter ihrer Haube steckt. Sicher zu manövrieren war für die Fahrschüler allerdings noch wichtiger als die pure Motorleistung, um gefahrlos steinige Abhänge zu überwinden und Wasserlöcher zu umfahren. Mit dem Unimog wagten sich die THW-Kräfte in schwer zugängliches Gelände, während andere Helfer einen Geschicklichkeitsparcours absolvierten. Mithilfe von Einweisern vollführten sie enge Wendungen – sowohl vorwärts als auch rückwärts.

Nicht nur feinfühliges Fahren, sondern klare Kommunikation war am Sonntag gefragt. Am letzten Übungstag reihte sich nämlich ein Fahrzeug nach dem anderen in eine Kolonne ein. Im Marschverband mussten die THW-Kräfte vor allem die richtigen Abstände zueinander halten, sich per Handzeichen verständigen und auf den Hintermann achten. Diese Grundlagen hatten die Fahrer bereits am Freitag in einer theoretischen Unterrichtseinheit gelernt.

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