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Nichts für schwache Nerven

Ein lauter Knall und viel Rauch dienten vergangene Woche für rund 50 THW-Kräfte des Geschäftsführerbereichs Frankfurt am Main als Startschuss für die gemeinsame Übung. Den Ehrenamtlichen bot sich ein seltenes Einsatzszenario: die Detonation einer Autobombe.

Zuvor lernten die Helferinnen und Helfer aus elf Ortsverbänden, wie sie mit solchen belastenden Einsätzen umgehen können. Die Leiterin des Einsatznachsorge-Teams beobachtete die Ehrenamtlichen auch im praktischen Teil der Übung. So gab sie Hinweise und griff ein, wenn jemand das Szenario als zu belastend empfand.

Verletzte bergen und erste Hilfe leisten gehörten zu den Aufgaben, denen sich die Einsatzkräfte stellten. Das Ausbildungsteam von „Stephan Danisch Notfallausbildung“ (SD Notfallausbildung) sorgte für möglichst realistische Bedingungen, indem sie die Verletztendarsteller entsprechend schminkten. Zum Beispiel mit Verbrennungen höheren Grades oder schwerwiegende Wunden. Nach zwei Stunden beendeten die Ehrenamtlichen die Übung. Neben dem THW und der SD Notfallausbildung war auch das Deutsche Rote Kreuz vor Ort.

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