Hauptnavigation

Mehr zum Thema: Brand

Kinder und Erwachsene danken den THW-Kräften mit vielen verschiedenen Gesten.

Hilfe, die gut ankommt

Seit dem 13. September sind THW-Helferinnen und -Helfer in Meppen im Einsatz und tragen ihren Teil zur Bekämpfung des Moorbrandes bei. Während die Einsatzkräfte des THW in Schichtsystemen rund um die Uhr arbeiten, sind die Anwohnerinnen und Anwohner sowie andere Interessierte nicht tatenlos geblieben: Hilfsangebote und Unterstützung erreichend die Einsatzkräfte tagtäglich in einem Ausmaß, welches diese selbst überrascht. An einigen Anlaufstellen biegen sich die Tische unter der Last diverser Kuchen, Torten und Süßigkeiten – und das jeden Tag.
mehr: Hilfe, die gut ankommt …
Damit ein Arbeiten auch in der Nacht möglich ist, leuchten die THW-Kräfte die Einsatzstellen aus.

Zwölf Tage Dauereinsatz

Vor zwölf Tagen kam die Alarmierung, seitdem sind bei dem Moorbrand in Meppen täglich rund 500 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Auf Anforderung der Bundeswehrfeuerwehr betreiben sie eine Wasserförderstrecke, leisten Führungsunterstützung für die Einsatzleitung der Bundeswehr und betreiben einen Bereitstellungsraum.
THW-Vizepräsident Gerd Friedsam (links) ließ sich einen genauen Überblick über die Lage geben.

Immer mehr THW-Einheiten beim Moorbrand

Mehr als 300 ehrenamtliche THW-Kräfte, 15 eingesetzte Hochleistungspumpen, kilometerlange Schlauchleitungen und eine große Zeltstadt: THW-Vizepräsident Gerd Friedsam war heute zusammen mit Sabine Lackner, THW-Landesbeauftragte für Bremen, Niedersachsen, in Meppen, um sich einen Überblick über die Lage beim Moorbrand zu verschaffen. Seit fast einer Woche ist das THW vor Ort eingesetzt und unterstützt die Einsatzkräfte der Bundeswehrfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehren.
Seit Mittwoch ist beim Moorbrand eine dritte Wasserförderstrecke in Betrieb.

Dritte Wasserförderstrecke in Betrieb

Mittlerweile ist beim Moorbrand in Meppen eine dritte Wasserförderstrecke in Betrieb genommen worden. Mit dieser und den beiden anderen Strecken wird den eingesetzten Kräften der Freiwilligen Feuerwehren und der Bundeswehrfeuerwehr Wasser für die Löscharbeiten zur Verfügung gestellt. Damit soll eine noch größere Fläche des Moores mit Wasser geflutet und zudem ein Übergreifen der Flammen auf die umliegenden Wälder verhindert werden. Pro Förderstrecke werden etwa 5000 Liter Wasser pro Minute über eine Distanz von mehreren Kilometern transportiert.
Beim Einsatz in Speyer waren rund 25 THW-Kräfte vor Ort und unterstützen die Arbeit der Feuerwehr.

Reihenhaus: Ausgebrannt und instabil

Nach einem Brand am gestrigen Morgen drohte ein Haus im rheinland-pfälzischen Speyer einzustürzen. Es war ausgebrannt, obwohl die Feuerwehr rasch eingriff. Rund 25 THW-Einsatzkräfte aus Speyer und ein Baufachberater aus dem Ortsverband Ludwigshafen unterstützen die Feuerwehr bei den Räumarbeiten.
Mittels Autokran und Korb wurden die Atemschutzgeräteträger an den Brandherd geschickt

Großeinsatz nach Dachstuhlbrand

Ein Brand in einem Seniorenstift in Lauterecken löste einen Großeinsatz für sechs Ortsverbände des THW aus. Zwei Fachgruppen Räumen mit jeweils einem Bergungsräumgerät, zwei Fachgruppen Beleuchtung, ein Autokran, zwei Bergungsgruppen, ein Zugtrupp sowie zwei Fachberater und ein Fachberater Bau waren vor Ort.
Das THW schafft einen Zugang von der Straßenseite zum Drahtwerk

Einsatz nach Brand beim Drahtwerk St. Ingbert

Ein schwerer Brand in einer Halle des St. Ingberter Drahtwerkes rief am Freitag, den 04.05.2018 auch das THW auf den Plan. Einsatzschwerpunkte waren der Betrieb einer Führungsstelle, die Beurteilung der Halle durch den Baufachberater sowie das Schaffen eines Zugangs zur Halle.
Das THW ist im Einsatz

THW-Einsatz nach Gebäudebrand

Ein Hausbrand in Speyer löste in den frühen Morgenstunden des 13. Januars einen Großeinsatz der Feuerwehr Speyer aus.
Abtransport Verletzte auf EGS-Gleiswagen

Sicherheits- und Rettungskräfte übten Großeinsatz im Bildstocker Tunnel

Gemeinsame Tunnelübung in Friedrichsthal mit der Deutschen Bahn, der Feuerwehr und der DRK
 Die ehrenamtlichen Kräfte bereiten die Spanplatten zur Eigentumssicherung des Gebäudes vor.

Wohnhausbrand in Lebach. THW unterstützt die Feuerwehr.

THW unterstützt Feuerwehr nach einem Wohnhausbrand in Lebach-Eidenborn. Gestern sicherten 16 Einsatzkräfte ein von einem Brand beschädigtes Wohnhaus.
Verletzte, Rauch und ein zerstörtes Auto: Die Übungsszene sollte möglichst realistisch sein.

Nichts für schwache Nerven

Ein lauter Knall und viel Rauch dienten vergangene Woche für rund 50 THW-Kräfte des Geschäftsführerbereichs Frankfurt am Main als Startschuss für die gemeinsame Übung. Den Ehrenamtlichen bot sich ein seltenes Einsatzszenario: die Detonation einer Autobombe.
Nachdem die Feuerwehr Bendorf den Brand schnell im Griff hatte, war es Aufgabe der eingesetzten THW Einheiten die 19 Strohballen zu bergen.

Brennende Strohballen

Einsatz nach Brand von Strohballen auf landwirtschaftlichem Fahrzeug während der Fahrt. Feuerwehr Bendorf, THW Bendorf, sowie das THW Koblenz beseitigten gemeinschaftlich die Gefahrenstelle.
Rund 30 Einsatzkräfte der THW-Ortsverbände Montabaur, Westerburg und Koblenz wurden alarmiert.

Eine starke Zusammenarbeit

Schwarze Rauchwolken über dem rheinland-pfälzischen Ransbach-Baumbach: In der 3.000 Quadratmeter großen Lagerhalle einer Reifenwerkstatt brach am frühen Donnerstagmorgen ein Brand aus. Rund 30 THW-Kräfte der Ortsverbände Montabaur, Westerburg und Koblenz waren im Einsatz.
Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus war das Technische Hilfswerk (THW) Speyer gefordert, um unter anderem die ausgebrannten Wohnungen für die Polizei zu sichern.

THW Speyer nach einem Gebäudebrand im Einsatz

Speyer. Das Technische Hilfswerk (THW) Speyer wurde am 13. April 2017 um 22:50 Uhr zur Sicherung von mehreren Wohnungen alarmiert. Zuvor war in einem Mehrparteienhaus ein Brand ausgebrochen.

Zusatzinformationen

Archiv

Hier können sie nach Einsätzen suchen.

Archivsuche

Navigation und Service