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Mehr zum Thema: Verpflegung

Damit ein Arbeiten auch in der Nacht möglich ist, leuchten die THW-Kräfte die Einsatzstellen aus.

Zwölf Tage Dauereinsatz

Vor zwölf Tagen kam die Alarmierung, seitdem sind bei dem Moorbrand in Meppen täglich rund 500 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Auf Anforderung der Bundeswehrfeuerwehr betreiben sie eine Wasserförderstrecke, leisten Führungsunterstützung für die Einsatzleitung der Bundeswehr und betreiben einen Bereitstellungsraum.
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THW-Vizepräsident Gerd Friedsam (links) ließ sich einen genauen Überblick über die Lage geben.

Immer mehr THW-Einheiten beim Moorbrand

Mehr als 300 ehrenamtliche THW-Kräfte, 15 eingesetzte Hochleistungspumpen, kilometerlange Schlauchleitungen und eine große Zeltstadt: THW-Vizepräsident Gerd Friedsam war heute zusammen mit Sabine Lackner, THW-Landesbeauftragte für Bremen, Niedersachsen, in Meppen, um sich einen Überblick über die Lage beim Moorbrand zu verschaffen. Seit fast einer Woche ist das THW vor Ort eingesetzt und unterstützt die Einsatzkräfte der Bundeswehrfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehren.
Seit Mittwoch ist beim Moorbrand eine dritte Wasserförderstrecke in Betrieb.

Dritte Wasserförderstrecke in Betrieb

Mittlerweile ist beim Moorbrand in Meppen eine dritte Wasserförderstrecke in Betrieb genommen worden. Mit dieser und den beiden anderen Strecken wird den eingesetzten Kräften der Freiwilligen Feuerwehren und der Bundeswehrfeuerwehr Wasser für die Löscharbeiten zur Verfügung gestellt. Damit soll eine noch größere Fläche des Moores mit Wasser geflutet und zudem ein Übergreifen der Flammen auf die umliegenden Wälder verhindert werden. Pro Förderstrecke werden etwa 5000 Liter Wasser pro Minute über eine Distanz von mehreren Kilometern transportiert.
Jugendgruppen bauen zusammen mit der NABU Nistkästen

Ein sicherer Platz für Vögel: THW-Jugend baut Nistkästen auf dem Wasserübungsplatz in Perl-Besch

Am Samstag, 24.03.2018, fand in Perl-Besch auf dem Wasserübungsplatz des Technischen Hilfswerks an der Mosel der zweite JugendNaturTag für die THW-Jugendgruppen im Saarland statt.
Im neuen Video aus der Reihe „Funktionen im THW-Ortsverband“ sprechen Bernard de Groot und Stefan Jung von ihrer Leidenschaft, für ihre Kameradinnen und Kameraden sowie andere Einsatzkräfte zu kochen.

Sie lassen nichts anbrennen

Bei Diensten, Ausbildungen oder vor und nach Einsätzen kann die Arbeit im THW mal länger dauern. Damit alle Helferinnen und Helfer bei Kräften bleiben und gute Verpflegung bekommen, gibt es die Stabsfunktion Köchin beziehungsweise Koch im Ortsverband.
Hand in Hand am Essensstand: In Frankfurt versorgten die THW-Helferinnen und -Helfer mehr als 500 Einsatzkräfte mit Essen und Getränken.

Evakuieren im Akkord

Mehr als 120 THW-Kräfte unterstützten am Samstag und am Sonntag die Evakuierung von Gebäuden mit 80.000 Menschen – so viele Anwohnerinnen und Anwohner, wie das THW Ehrenamtliche hat. Sowohl in Koblenz als auch in Frankfurt am Main entschärften Fachleute Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg. Das THW betrieb vor allem Bereitstellungsräume und leuchtete sie aus.
In der Katastrophenschutzübung  im Raum Frankfurt mussten THW-Kräfte mit ihrem schweren Gerät in abgelegenes Gelände fahren.

Was tun, wenn’s bebt?

13 hessische THW-Ortsverbände nahmen von Freitag bis Sonntag an der Katastrophenschutzübung „KATEX 2017“ teil. Darin simulierte die THW-Geschäftsstelle Frankfurt die Folgen eines Erdbebens – und beschäftigte damit 150 Einsatzkräfte. Darüber hinaus trainierte auch der Ortsverband Heppenheim in der vergangenen Woche ähnliche Situationen.
Eröffnungsrede der Ortsbeauftragten zum Tag der offenen Tür in Wächtersbach

Gelungener Tag der offenen Tür beim Technischen Hilfswerk Wächtersbach

Der Ortsverband (OV) Wächtersbach begeht ein „115-jähriges“ Jubiläum! Moment, das Technische Hilfswerk wird 115 Jahre? - Ja, in Wächtersbach geht das! Am 20. August 2017 wurde das 65-jährige Bestehen des Ortsverbandes, der seit 30 Jahren etablierte Helferverein (Förderverein) sowie das 20-jährige Bestehen der Jugendgruppe vor Ort gefeiert.
Einsatzschwerpunkt Hamburger Stadtgebiet. Von den Messehallen über die Elbphilharmonie bis hin zur Hafencity waren die THW-Kräfte aktiv.

THW bei G20-Gipfel im Einsatz

Sicherheitszonen ausleuchten, Stromversorgung sicherstellen oder Einsatzkräfte verpflegen: Mit bis zu 470 Helferinnen und Helfern pro Tag ist das Technische Hilfswerk (THW) seit Anfang der Woche im Rahmen des G20-Gipfels gefragt. Einsatzkräfte aus ganz Deutschland unterstützten unter anderem die Polizei, Feuerwehr sowie die Freie und Hansestadt Hamburg bei den umfangreichen Sicherungsmaßnahmen.
Grundgerüst der Behelfsbrücke für Wachtberg.

Bislang mehr als 4.000 THW-Kräfte nach Unwettern im Einsatz

Bislang mehr als 4.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) waren seit Ende Mai vor allem im Süden und im Westen Deutschlands im Einsatz, um die Folgen der schweren Unwetter mit Überschwemmungen zu beseitigen. Gefragt sind dabei Fähigkeiten aus dem gesamten Einsatzrepertoire des THW.
Bislang haben die THW-Kräfte insgesamt mehr als 106.000 Einsatzstunden im Rahmen der Flüchtlingshilfe geleistet.

Flüchtlingshilfe: Bisher rund 11.500 THW-Kräfte im Einsatz

Bundesweit waren bisher rund 11.500 THW-Kräfte an mehr als 300 Einsatzorten im Rahmen der Flüchtlingshilfe beteiligt. Sie haben insgesamt mehr als 106.000 Einsatzstunden geleistet. Damit ist die Unterstützung für die Flüchtlinge einer der größten Einsätze des THW in Deutschland seit seinem Bestehen. Durch das große Leistungsspektrum steht das THW seinen Anforderern – Bundesländer, Landkreise, Städte, Behörden und Hilfsorganisationen – vielfältig zur Seite.
Eine THW-Helferin gibt Essen an Bewohner der Landesaufnahmestelle aus.

THW unterstützt Willkommensfest für Flüchtlinge

Bei einem Fest der Begegnung in der Landesaufnahmestelle in Lebach (Saarland) versorgten 80 THW-Kräfte am Sonntag Flüchtlinge mit Nudeln und Sauce nach THW-Art. Noch am Freitag und Samstag hatten etwa 60 THW-Männer und -Frauen in der Aufnahmestelle Betten für 360 Personen aufgebaut.
Im rheinland-pfälzischen Ingelheim übernahmen die THW-Kräfte auch die Trinkwasserversorgung.

THW leistet weiterhin Flüchtlingshilfe im Inland

In den vergangenen Wochen unterstützten hunderte Helferinnen und Helfer des THW immer wieder den Aufbau von Flüchtlingsunterkünften in Deutschland. In vielen Bundesländern müssen die Kapazitäten für Notunterkünfte immer noch kurzfristig ausgeweitet werden. Im Rahmen der Amtshilfe übernehmen die Ehrenamtlichen dabei vielseitige Aufgaben.
Ein Schwepunkt des THW-Einsatzes war Beleuchtung.

G7-Gipfel: Vielfältige Unterstützung durch das THW

Mit Technik und Fachwissen hat das Technische Hilfswerk (THW) die Partner der Gefahrenabwehr bei ihrem Einsatz beim G7-Gipfel im bayerischen Elmau unterstützt. Die Schwerpunkte des technisch-logistischen THW-Einsatzes waren Notstromversorgung, Beleuchtung, Verpflegung, Logistik, Bereitstellung von Kommunikationsmitteln sowie Trinkwasseraufbereitung. Der THW-Einsatz dauerte vom 31. Mai bis zum 8. Juni.

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