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Damit ein Arbeiten auch in der Nacht möglich ist, leuchten die THW-Kräfte die Einsatzstellen aus.

Zwölf Tage Dauereinsatz

Vor zwölf Tagen kam die Alarmierung, seitdem sind bei dem Moorbrand in Meppen täglich rund 500 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Auf Anforderung der Bundeswehrfeuerwehr betreiben sie eine Wasserförderstrecke, leisten Führungsunterstützung für die Einsatzleitung der Bundeswehr und betreiben einen Bereitstellungsraum.
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THW-Vizepräsident Gerd Friedsam (links) ließ sich einen genauen Überblick über die Lage geben.

Immer mehr THW-Einheiten beim Moorbrand

Mehr als 300 ehrenamtliche THW-Kräfte, 15 eingesetzte Hochleistungspumpen, kilometerlange Schlauchleitungen und eine große Zeltstadt: THW-Vizepräsident Gerd Friedsam war heute zusammen mit Sabine Lackner, THW-Landesbeauftragte für Bremen, Niedersachsen, in Meppen, um sich einen Überblick über die Lage beim Moorbrand zu verschaffen. Seit fast einer Woche ist das THW vor Ort eingesetzt und unterstützt die Einsatzkräfte der Bundeswehrfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehren.
Seit Mittwoch ist beim Moorbrand eine dritte Wasserförderstrecke in Betrieb.

Dritte Wasserförderstrecke in Betrieb

Mittlerweile ist beim Moorbrand in Meppen eine dritte Wasserförderstrecke in Betrieb genommen worden. Mit dieser und den beiden anderen Strecken wird den eingesetzten Kräften der Freiwilligen Feuerwehren und der Bundeswehrfeuerwehr Wasser für die Löscharbeiten zur Verfügung gestellt. Damit soll eine noch größere Fläche des Moores mit Wasser geflutet und zudem ein Übergreifen der Flammen auf die umliegenden Wälder verhindert werden. Pro Förderstrecke werden etwa 5000 Liter Wasser pro Minute über eine Distanz von mehreren Kilometern transportiert.
THW-Kräfte evakuieren Menschen aus ihren überfluteten Wohnungen und Häusern.

Vor 15 Jahren: Die Elbeflut 2002

Aufgereihte Sandsäcke und dröhnende Hochleistungspumpen in sieben Bundesländern: Die Bilder der aktuellen Hochwasser-Einsätze des THW sind noch frisch. Während die Helferinnen und Helfer an manchen Orten noch immer gegen die Wassermassen kämpfen, jährt sich zum 15. Mal die Elbeflut von 2002. Damals waren etwa 24.000 THW-Kräfte sechs Wochen lang ununterbrochen im Einsatz. Sie pumpten Wasser ab, evakuierten Menschen, stützen Gebäude ab und verbauten Millionen von Sandsäcken. Es war der bis dato größte Einsatz in der Geschichte des THW.
Einsatzschwerpunkt Hamburger Stadtgebiet. Von den Messehallen über die Elbphilharmonie bis hin zur Hafencity waren die THW-Kräfte aktiv.

THW bei G20-Gipfel im Einsatz

Sicherheitszonen ausleuchten, Stromversorgung sicherstellen oder Einsatzkräfte verpflegen: Mit bis zu 470 Helferinnen und Helfern pro Tag ist das Technische Hilfswerk (THW) seit Anfang der Woche im Rahmen des G20-Gipfels gefragt. Einsatzkräfte aus ganz Deutschland unterstützten unter anderem die Polizei, Feuerwehr sowie die Freie und Hansestadt Hamburg bei den umfangreichen Sicherungsmaßnahmen.
Das schweizer Taschenmesser unter den Einsatzfahrzeugen: Der THW-Unimog überquert Überflutungsgebiete, unwegsames Gelände und dient unter anderem als Zugfahrzeug.

Kräftige Fahrschüler, fahrende Kraftpakete

Steinige Abhänge, steile Böschungen, störende Schlaglöcher – mehr als 30 Kraftfahrer bahnten sich beim Ausbildungswochenende der THW-Geschäftsführerbereiche Homberg und Gelnhausen ihren Weg durch unwegsames Gelände. Dabei lernten sie, worauf es bei Kolonnenfahrten ankommt.
Fahrzeuge des THW-Ortsverbands Essen unterwegs beim Einsatz im Münsterland Ende November 2005.

THW sorgte für Strom: Schneesturm jährt sich zum 10. Mal

Kritische Infrastrukturen wie Strom- und Wasserversorgung sicherstellen – dies zählt zu den Kernkompetenzen des Technischen Hilfswerks (THW). Schnelle Hilfe in solch einem Fall war auch vor zehn Jahren notwendig. Ein teils heftiger Wintereinbruch mit Schneestürmen führte im Münsterland zu einem weitreichenden Ausfall der Stromversorgung.
Bislang haben die THW-Kräfte insgesamt mehr als 106.000 Einsatzstunden im Rahmen der Flüchtlingshilfe geleistet.

Flüchtlingshilfe: Bisher rund 11.500 THW-Kräfte im Einsatz

Bundesweit waren bisher rund 11.500 THW-Kräfte an mehr als 300 Einsatzorten im Rahmen der Flüchtlingshilfe beteiligt. Sie haben insgesamt mehr als 106.000 Einsatzstunden geleistet. Damit ist die Unterstützung für die Flüchtlinge einer der größten Einsätze des THW in Deutschland seit seinem Bestehen. Durch das große Leistungsspektrum steht das THW seinen Anforderern – Bundesländer, Landkreise, Städte, Behörden und Hilfsorganisationen – vielfältig zur Seite.
Im rheinland-pfälzischen Ingelheim übernahmen die THW-Kräfte auch die Trinkwasserversorgung.

THW leistet weiterhin Flüchtlingshilfe im Inland

In den vergangenen Wochen unterstützten hunderte Helferinnen und Helfer des THW immer wieder den Aufbau von Flüchtlingsunterkünften in Deutschland. In vielen Bundesländern müssen die Kapazitäten für Notunterkünfte immer noch kurzfristig ausgeweitet werden. Im Rahmen der Amtshilfe übernehmen die Ehrenamtlichen dabei vielseitige Aufgaben.
THW-Helfer vertauen das Wrack um dieses an einen anderen Platz im Hafenbecken zu ziehen

THW unterstützt bei "Ernas" letzter Fahrt

Bereits vor fünf Jahren sorgte der offensichtlich marode Zustand des Schiffes für das Sinken des Wracks. Der komplette Innenraum des fast 100 Jahre alten leerstehenden Wohnschiffs war seit dem mit Wasser gefüllt, lediglich die Aufbauten ragen aus der Saar heraus. Jetzt unterstütze das THW Saarbrücken bei der Verschrottung.
Trinkwasserabgabe an die Bevölkerung

Heute vor 20 Jahren: THW-Einsatz in Goma

In Zaire versorgte das Technische Hilfswerk (THW) Bürgerkriegsflüchtlinge über viele Monate hinweg mit sauberem Trinkwasser. Die Arbeitsbedingungen waren ausgesprochen  schwierig: Grassierende Seuchen und ein endloser Strom an Hilfesuchenden
Vorbereitungsarbeiten Trinkwassertransport

Ein Tag ohne Trinkwasser - THW Einsatz in Waldsolms-Weiperfelden

Kein Duschen, Baden, Kochen, Waschen - nicht einmal Klospülen. Das war für viele Einwohner im Waldsolmser Ortsteil Weiperfelden am Samstagfrüh eine neue Erfahrung und erfordert den Einsatz des THW.
Brand von Schüttgut

Brand von Schüttgut - THW Einsatz in Frankfurt-Praunheim

Das Technische Hilfswerk (THW) unterstütze die Frankfurter Feuerwehr bei Löscharbeiten. Aus noch ungeklärten Gründen, brannte dort ein aufgeschütteter und verdichteter Hang aus Schüttgut „unterirdisch“.
Freischleppen im Schnee unter Einsatzbedingungen

Winterchaos - THW unterstützt auf Autobahnen

Glatte Straßen und Schneelasten sorgten heute und am Wochenende vermehrt für Einsätze des THW in Hessen und Rheinland-Pfalz

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