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Sturm Fabienne wütet in Süd- und Mitteldeutschland

Dächer absichern, Gebäude abstützen, Bäume von Straßen räumen und einiges mehr: Infolge des Sturmtiefs Fabienne hatten etwa 560 THW-Kräfte in der Nacht von gestern auf heute sehr viel zu tun. In Süd- und Mitteldeutschland beseitigten sie vielerorts Sturmschäden. Währenddessen lief der Einsatz beim Moorbrand in Meppen unverändert weiter.

40 Ehrenamtliche deckten provisorisch in Nauheim (Hessen) 700qm Flachdach auf zwei Hochhäusern mit Folie ab.

Häuser abstützen und Dächer sichern

In Hessen und Rheinland-Pfalz waren mehrere Hundert Einsatzkräfte der Ortsverbände im Einsatz. Die Einsatzkräfte beseitigten Bäume, die auf die Straßen gefallen waren, sicherten Dächer in dem sie Folien auslegten und Baufachberater erkundeten Gebäudeschäden der beschädigten Häuser um weiter Hilfsmaßnahmen einzuleiten.

Gleichzeitig war und ist das THW weiterhin beim Moorbrand in Meppen eingebunden. Als Einsatzorganisation des Bundes kann das THW mit jedem Ortsverband bundesweit schnell und unkompliziert tätig werden. Bei Bedarf zieht das THW aus ganz Deutschland Einheiten zusammen, daher sind in Meppen auch viele Kräfte aus den Sturmgebieten eingesetzt. Die Herausforderungen nach dem Sturmtief stellten jedoch für die verbleibenden THW-Einheiten in Süd- und Mitteldeutschland keine Probleme da.

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