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Mehr zum Thema: Zusammenarbeit

Kinder und Erwachsene danken den THW-Kräften mit vielen verschiedenen Gesten.

Hilfe, die gut ankommt

Seit dem 13. September sind THW-Helferinnen und -Helfer in Meppen im Einsatz und tragen ihren Teil zur Bekämpfung des Moorbrandes bei. Während die Einsatzkräfte des THW in Schichtsystemen rund um die Uhr arbeiten, sind die Anwohnerinnen und Anwohner sowie andere Interessierte nicht tatenlos geblieben: Hilfsangebote und Unterstützung erreichend die Einsatzkräfte tagtäglich in einem Ausmaß, welches diese selbst überrascht. An einigen Anlaufstellen biegen sich die Tische unter der Last diverser Kuchen, Torten und Süßigkeiten – und das jeden Tag.
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Damit ein Arbeiten auch in der Nacht möglich ist, leuchten die THW-Kräfte die Einsatzstellen aus.

Zwölf Tage Dauereinsatz

Vor zwölf Tagen kam die Alarmierung, seitdem sind bei dem Moorbrand in Meppen täglich rund 500 Helferinnen und Helfer des THW im Einsatz. Auf Anforderung der Bundeswehrfeuerwehr betreiben sie eine Wasserförderstrecke, leisten Führungsunterstützung für die Einsatzleitung der Bundeswehr und betreiben einen Bereitstellungsraum.
Im hessischen Kreis Groß-Gerau beschädigte der Wind ein Altenheim in Nauheim. Foto: THW/Michael Walsdorf

Sturm Fabienne wütet in Süd- und Mitteldeutschland

Dächer absichern, Gebäude abstützen, Bäume von Straßen räumen und einiges mehr: Infolge des Sturmtiefs Fabienne hatten etwa 560 THW-Kräfte in der Nacht von gestern auf heute sehr viel zu tun. In Süd- und Mitteldeutschland beseitigten sie vielerorts Sturmschäden. Währenddessen lief der Einsatz beim Moorbrand in Meppen unverändert weiter.
THW-Vizepräsident Gerd Friedsam (links) ließ sich einen genauen Überblick über die Lage geben.

Immer mehr THW-Einheiten beim Moorbrand

Mehr als 300 ehrenamtliche THW-Kräfte, 15 eingesetzte Hochleistungspumpen, kilometerlange Schlauchleitungen und eine große Zeltstadt: THW-Vizepräsident Gerd Friedsam war heute zusammen mit Sabine Lackner, THW-Landesbeauftragte für Bremen, Niedersachsen, in Meppen, um sich einen Überblick über die Lage beim Moorbrand zu verschaffen. Seit fast einer Woche ist das THW vor Ort eingesetzt und unterstützt die Einsatzkräfte der Bundeswehrfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehren.
Seit Mittwoch ist beim Moorbrand eine dritte Wasserförderstrecke in Betrieb.

Dritte Wasserförderstrecke in Betrieb

Mittlerweile ist beim Moorbrand in Meppen eine dritte Wasserförderstrecke in Betrieb genommen worden. Mit dieser und den beiden anderen Strecken wird den eingesetzten Kräften der Freiwilligen Feuerwehren und der Bundeswehrfeuerwehr Wasser für die Löscharbeiten zur Verfügung gestellt. Damit soll eine noch größere Fläche des Moores mit Wasser geflutet und zudem ein Übergreifen der Flammen auf die umliegenden Wälder verhindert werden. Pro Förderstrecke werden etwa 5000 Liter Wasser pro Minute über eine Distanz von mehreren Kilometern transportiert.
Vorbereitungen beim Gefahrgutunfall

Gefahrgutunfall in Höhfröschen

Am Dienstag, den 11.09.2018 ist aus einem Behälter auf der Ladefläche eines LKW auf dem Betriebsgelände einer Spedition, eine giftige Flüssigkeit ausgetreten. Gegen 11:20 Uhr schrillten die Funkmelder der Pirmasenser THW-Einsatzkräfte mit dem Alarmstichwort: „Einsatzalarm Gefahrstoffzug“.
Gruppenfoto der Erstplatzierten

Erster Platz beim Katastrophenschutzpreis 2018

Der THW Ortsverband (OV) Frankfurt am Main und die Freiwillige Feuerwehr Rödelheim der Stadt Frankfurt haben zusammen den ersten Platz des Hessischen Katastrophenschutzpreises verliehen bekommen.
Bei der Unterzeichnung der Vereinbarung waren anwesend: (v. r. n. l.) Prokurist André Girard, der Technische Geschäftsführer der Mainzer Netze GmbH Michael Worch, der THW-Landesbeauftragte für Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Werner Vogt

Alle profitieren - KRITIS Vereinbarung geschlossen.

Kritische Infrastrukturen wie Energie- oder Wasserversorgung zu sichern, gehört zu den zentralen staatlichen Aufgaben. Um diese Bereiche zu stärken, schlossen der THW-Landesverband Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und die „Mainzer Netze GmbH“ am vergangenen Dienstag eine Vereinbarung in Mainz.
Die Hundeführerin des THW musste wegen der Einsturzgefahr an der Einsatzstelle an einer Feuerwehrdrehleiter gesichert werden.

Einsatz unter Einsturzgefahr

In einem Wohnhaus in Knüllwald-Wallenstein, Nordhessen, ereignete sich am Montagabend eine Gasexplosion. 90 THW-Kräfte aus sieben Ortsverbänden beräumten die Einsatzstelle, leuchteten aus und orteten einen vermissten Bewohner des Hauses. Zwei Menschen konnten nur noch tot geborgen werden. Zur Unterstützung der Helferinnen und Helfer waren Einsatznachsorgeteams vor Ort.
Saarländisches Ministerium für Inneres, Bauen und Sport

EU-Kommissar Stylianides wirbt in Saarbrücken für EU-Katastrophenschutzpläne „rescEU“

Innenminister Klaus Bouillon empfing heute den für humanitäre Hilfe und Krisenmanagement zuständige Kommissar der Europäischen Union, Christos Stylianides, in Saarbrücken, um sich über die Pläne der EU-Kommission zur Neuorganisation des EU-Katastrophenschutzes informieren zu lassen. An dem Treffen nahmen auch Vertreter von Feuerwehr, Deutschem Roten Kreuz und Technischem Hilfswerk teil.
Beim Einsatz in Speyer waren rund 25 THW-Kräfte vor Ort und unterstützen die Arbeit der Feuerwehr.

Reihenhaus: Ausgebrannt und instabil

Nach einem Brand am gestrigen Morgen drohte ein Haus im rheinland-pfälzischen Speyer einzustürzen. Es war ausgebrannt, obwohl die Feuerwehr rasch eingriff. Rund 25 THW-Einsatzkräfte aus Speyer und ein Baufachberater aus dem Ortsverband Ludwigshafen unterstützen die Feuerwehr bei den Räumarbeiten.
Die Studierenden besuchen den THW OV Mainz als Vorbereitung auf ihre Workshops

Hochschule trifft THW

Am 09.06. und 16.06.2018 fanden an den Hochschule Mainz Workshops im Bereich Soziale Kompetenzen statt – speziell für Haupt- und Ehrenamtliche des Technischen Hilfswerks (THW).
2700 THW-Helferinnen und -Helfer waren in den letzten zwei Wochen nach Unwetter und Starkregenfällen im Einsatz.

Unwetter: Kompetenzen des THW weiter gefragt

Geflutete Straßenzüge, vollgelaufene Keller: Die Unwetterlage im Südwesten Deutschlands hält an. Mehr als 800 THW-Kräfte pumpen, räumen und arbeiten derzeit gegen die Folgen des Starkregens an. Besonders stark betroffen sind Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Seit Beginn der Regenfälle vor zwei Wochen waren rund 2700 Helferinnen und Helfer des THW im Unwettereinsatz.
Bis in die Nacht hin sicherte und räumte das THW an der Hardenburg

Hangrutsch in Bad Dürkheim

Nach massiven Regenfällen und Gewittern kam es zu Überflutungen und einem Hangrutsches unterhalb der Hardenburg. Zwei benachbarte Einfamilienhäuser mussten daraufhin evakuiert werden.
Mittels Autokran und Korb wurden die Atemschutzgeräteträger an den Brandherd geschickt

Großeinsatz nach Dachstuhlbrand

Ein Brand in einem Seniorenstift in Lauterecken löste einen Großeinsatz für sechs Ortsverbände des THW aus. Zwei Fachgruppen Räumen mit jeweils einem Bergungsräumgerät, zwei Fachgruppen Beleuchtung, ein Autokran, zwei Bergungsgruppen, ein Zugtrupp sowie zwei Fachberater und ein Fachberater Bau waren vor Ort.

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