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2700 THW-Helferinnen und -Helfer waren in den letzten zwei Wochen nach Unwetter und Starkregenfällen im Einsatz.

Unwetter: Kompetenzen des THW weiter gefragt

Geflutete Straßenzüge, vollgelaufene Keller: Die Unwetterlage im Südwesten Deutschlands hält an. Mehr als 800 THW-Kräfte pumpen, räumen und arbeiten derzeit gegen die Folgen des Starkregens an. Besonders stark betroffen sind Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Seit Beginn der Regenfälle vor zwei Wochen waren rund 2700 Helferinnen und Helfer des THW im Unwettereinsatz.
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Lagebesprechung von Feuerwehr und THW

Großübung: Schiffsbergung in Frankfurt

Ein Anfang Januar auf dem Main bei Frankfurt havariertes und gesunkenes Hausboot ist am Wochenende aus dem Fluss geborgen und mit einem Autokran an Land gehoben worden.
Koppeln von Schläuchen zur Wasserförderung

Löschwasser für Lampurkistan

Rund 35 THW-Helferinnen und -Helfer aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland trainierten vergangenes Wochenende in Lampertheim einen Auslandseinsatz in "Lampurkistan" - mit allen Facetten eines realistischen Einsatzes.
THW-Kräfte evakuieren Menschen aus ihren überfluteten Wohnungen und Häusern.

Vor 15 Jahren: Die Elbeflut 2002

Aufgereihte Sandsäcke und dröhnende Hochleistungspumpen in sieben Bundesländern: Die Bilder der aktuellen Hochwasser-Einsätze des THW sind noch frisch. Während die Helferinnen und Helfer an manchen Orten noch immer gegen die Wassermassen kämpfen, jährt sich zum 15. Mal die Elbeflut von 2002. Damals waren etwa 24.000 THW-Kräfte sechs Wochen lang ununterbrochen im Einsatz. Sie pumpten Wasser ab, evakuierten Menschen, stützen Gebäude ab und verbauten Millionen von Sandsäcken. Es war der bis dato größte Einsatz in der Geschichte des THW.
Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus war das Technische Hilfswerk (THW) Speyer gefordert, um unter anderem die ausgebrannten Wohnungen für die Polizei zu sichern.

Treffen der Einsatzkräfte des HCP-Modul in Mainz

Mainz. Bei Hochwasser und Überflutungen kommt es auch international auf schnelle Hilfe an. Das THW aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland stellt hierfür im Rahmen des Katastrophenschutzverfahrens der EU (Unionsverfahren) eine Spezialeinheit zur Bekämpfung von Hochwassern und Überschwemmungen -High Capacity Pumping Module (HCP)- zur Verfügung.
In Kaub nahe der Loreley setzten THW-Kräfte drei Großpumpen mit einer Gesamtleistung von 27.000 Litern pro Minute ein.

Erneuter Starkregen

Sandsäcke verbauen, Fachberatung leisten, ausleuchten und pumpen – die Unwetter am vergangenen Wochenende erforderten wieder eine breite Einsatzpalette des THW. Knapp 1000 THW-Kräfte halfen bundesweit. Besonders gefordert waren die Ehrenamtlichen in Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, Niedersachen und Nordrhein-Westfalen.
Bürgermeister der Stadt Sulzbach / Saar, Michael Adam , ehrte Rudi Klein, Ortsbeauftragten des THW-Ortsverbands Friedrichsthal.

Ministerpräsidentin dankt THW-Kräften

Mehr als 4.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des THW waren seit Ende Mai gegen die schweren Unwetter im Einsatz. Während eines Sommerfestes im saarländischen Sulzbach am vergangenen Samstag nutzte die Ministerpräsidentin des Saarlandes, Annegret Kramp-Karrenbauer, die Chance, den THW-Helferinnen und -Helfern persönlich für ihren unermüdlichen Einsatz zu danken.
Grundgerüst der Behelfsbrücke für Wachtberg.

Bislang mehr als 4.000 THW-Kräfte nach Unwettern im Einsatz

Bislang mehr als 4.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) waren seit Ende Mai vor allem im Süden und im Westen Deutschlands im Einsatz, um die Folgen der schweren Unwetter mit Überschwemmungen zu beseitigen. Gefragt sind dabei Fähigkeiten aus dem gesamten Einsatzrepertoire des THW.
In Lebach steht ein Gebäudekeller unter Wasser.

Mehr als 2.500 Sandsäcke gegen Hochwasser

Rund 100 THW-Kräfte beteiligten sich gestern am Kampf gegen Hochwasser im Saarland. Durch starke Regenfälle stiegen die Pegel von Flüssen und Bächen binnen eines Tages so stark, dass viele Fahrbahnen und Keller geflutet wurden. Auf dem Programm der Ehrenamtlichen standen Pumparbeiten und Sandsäcke befüllen.
THW und Feuerwehr pumpen Frischwasser in den Eisweiher in Pirmasens.

Fischsterben verhindert

Zahlreiche Fische drohten aufgrund eines zu niedrigen Sauerstoffgehalts im Eisweiher in Pirmasens (Rheinland-Pfalz) am vergangenen Wochenende zu verenden. Feuerwehr und THW sorgten mit Großpumpen für Sauerstoffzufuhr und retteten so die Tiere.
Zwei THW-Einsatzkräfte blicken auf das überflutete New Orleans.

Vor zehn Jahren: THW nach Katrina mit 15 Großpumpen in New Orleans

Mehr als 1.800 Tote, Hunderttausende auf der Flucht und 80 Prozent von New Orleans überflutet: Hurrikan Katrina, der am 29. August 2005 auf die Südküste der USA traf, war eine der schwersten Naturkatastrophen in der Geschichte des Landes. Zehn Tage später liefen in New Orleans im Auftrag der Bundesregierung die ersten Hochleistungspumpen des Technischen Hilfswerks (THW). Innerhalb von sechs Wochen pumpten rund 130 THW-Kräfte fünf Millionen Kubikmeter Wasser ab – genug, um 2000 olympische Schwimmbecken zu füllen.
Da der Einsatz die ganze Nacht über andauerte, leuchteten die THW-Kräfte den Unglücksort mit Lichtmasten aus.

Gasexplosion in Ludwigshafen

Nach einer schweren Gasexplosion in einem Wohngebiet in Ludwigshafen am gestrigen Donnerstag unterstützten rund 20 Einsatzkräfte des THW die Bergungs- und Löscharbeiten.
Bevölkerung dankt den Einsatzkräften für die Hilfe

Hochwasser in Südosteuropa: Die Arbeit des THW in Bosnien geht weiter

Bosnien erlebt derzeit das schlimmste Hochwasser seit 120 Jahren. Seit zwei Wochen pumpen Einsatzkräfte in Bosnien rund um die Uhr das Wasser aus den überschwemmten Gebieten. Heute wurde eine Einheit Bosnien entsendet um das Team in Region Orasje abzulösen.
THW-Präsident verabschiedet THW Konvoi in Mainz

Hochwasser in Südosteuropa: Transport von Material und Ausstattung nach Bosnien

Bosnien erlebt derzeit das schlimmste Hochwasser seit 120 Jahren. Während Einsatzkräfte in Bosnien rund um die Uhr das Wasser aus den überschwemmten Gebieten pumpt, werden aus Deutschland zusätzlich benötigtes Material und Trinkwasseraufbereitungsanlagen in das einsatzgebiet transportiert.

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