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Mehr zum Thema: Unwetter

Arbeit an der Ultrafiltrationsanlage: Helferinnen und Helfer hatten im Juni 2016 in Simbach am Inn den bisher größten Einsatz zur Trinkwasseraufbereitung in der Geschichte des THW.

Weltwassertag: THW sichert Trinkwasserversorgung

Bonn. „Nach Katastrophen wie schweren Stürmen, Erdbeben oder Hochwasser ist meistens auch die Trinkwasserversorgung beeinträchtigt. Das Technische Hilfswerk (THW) trägt dazu bei, dass Betroffene möglichst schnell wieder sauberes Wasser bekommen“, sagt THW-Präsident Albrecht Broemme anlässlich des morgigen Weltwassertages.
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Koppeln von Schläuchen zur Wasserförderung

Löschwasser für Lampurkistan

Rund 35 THW-Helferinnen und -Helfer aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland trainierten vergangenes Wochenende in Lampertheim einen Auslandseinsatz in "Lampurkistan" - mit allen Facetten eines realistischen Einsatzes.
Die Kommunikation eines Einsatz wird im Führungskraftwagen der Fachgruppe Führung & Kommunikation durchgeführt.

Heißer Spätsommer – Großübung der Fachgruppen Führung & Kommunikation

Hangrutsch, Hauseinsturz, Überschwemmung und vermisste Personen nach einem schweren Hagelsturm: Für solche Großschadenslagen werden die Helferinnen und Helfer des THW ausgebildet. Damit ein Einsatz in so großen Dimensionen koordiniert abläuft, muss die Führung der eingesetzten Einheiten reibungslos funktionieren. Das übten die Fachgruppen Führung / Kommunikation (FK) des Landesverbandes Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland am vergangenen Wochenende.
In der Katastrophenschutzübung  im Raum Frankfurt mussten THW-Kräfte mit ihrem schweren Gerät in abgelegenes Gelände fahren.

Was tun, wenn’s bebt?

13 hessische THW-Ortsverbände nahmen von Freitag bis Sonntag an der Katastrophenschutzübung „KATEX 2017“ teil. Darin simulierte die THW-Geschäftsstelle Frankfurt die Folgen eines Erdbebens – und beschäftigte damit 150 Einsatzkräfte. Darüber hinaus trainierte auch der Ortsverband Heppenheim in der vergangenen Woche ähnliche Situationen.
THW-Kräfte evakuieren Menschen aus ihren überfluteten Wohnungen und Häusern.

Vor 15 Jahren: Die Elbeflut 2002

Aufgereihte Sandsäcke und dröhnende Hochleistungspumpen in sieben Bundesländern: Die Bilder der aktuellen Hochwasser-Einsätze des THW sind noch frisch. Während die Helferinnen und Helfer an manchen Orten noch immer gegen die Wassermassen kämpfen, jährt sich zum 15. Mal die Elbeflut von 2002. Damals waren etwa 24.000 THW-Kräfte sechs Wochen lang ununterbrochen im Einsatz. Sie pumpten Wasser ab, evakuierten Menschen, stützen Gebäude ab und verbauten Millionen von Sandsäcken. Es war der bis dato größte Einsatz in der Geschichte des THW.
Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus war das Technische Hilfswerk (THW) Speyer gefordert, um unter anderem die ausgebrannten Wohnungen für die Polizei zu sichern.

Treffen der Einsatzkräfte des HCP-Modul in Mainz

Mainz. Bei Hochwasser und Überflutungen kommt es auch international auf schnelle Hilfe an. Das THW aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland stellt hierfür im Rahmen des Katastrophenschutzverfahrens der EU (Unionsverfahren) eine Spezialeinheit zur Bekämpfung von Hochwassern und Überschwemmungen -High Capacity Pumping Module (HCP)- zur Verfügung.
In Kaub nahe der Loreley setzten THW-Kräfte drei Großpumpen mit einer Gesamtleistung von 27.000 Litern pro Minute ein.

Erneuter Starkregen

Sandsäcke verbauen, Fachberatung leisten, ausleuchten und pumpen – die Unwetter am vergangenen Wochenende erforderten wieder eine breite Einsatzpalette des THW. Knapp 1000 THW-Kräfte halfen bundesweit. Besonders gefordert waren die Ehrenamtlichen in Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, Niedersachen und Nordrhein-Westfalen.
In Kaub drohten Regenrückhaltebecken zu üeberfluten. Die Inbetriebnahme von Großpumpen senkte den Wasserstand.

Unzählige Einsätze nach Unwetter in Hessen und Rheinland-Pfalz

Schwere Unwetter mit Starkregen zogen am vergangenen Freitag und Samstag über große Teile Deutschlands. Besonders betroffen waren die Bundesländer Hessen und Rheinland-Pfalz. Am Wochenende waren mehr fast 300 THW-Kräfte im Einsatz, um die Schäden des Unwetters zu beseitigen. Besonders schlimm traf es Stromberg im Hunsrück.
Grundgerüst der Behelfsbrücke für Wachtberg.

Bislang mehr als 4.000 THW-Kräfte nach Unwettern im Einsatz

Bislang mehr als 4.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) waren seit Ende Mai vor allem im Süden und im Westen Deutschlands im Einsatz, um die Folgen der schweren Unwetter mit Überschwemmungen zu beseitigen. Gefragt sind dabei Fähigkeiten aus dem gesamten Einsatzrepertoire des THW.
In Lebach steht ein Gebäudekeller unter Wasser.

Mehr als 2.500 Sandsäcke gegen Hochwasser

Rund 100 THW-Kräfte beteiligten sich gestern am Kampf gegen Hochwasser im Saarland. Durch starke Regenfälle stiegen die Pegel von Flüssen und Bächen binnen eines Tages so stark, dass viele Fahrbahnen und Keller geflutet wurden. Auf dem Programm der Ehrenamtlichen standen Pumparbeiten und Sandsäcke befüllen.
Fahrzeuge des THW-Ortsverbands Essen unterwegs beim Einsatz im Münsterland Ende November 2005.

THW sorgte für Strom: Schneesturm jährt sich zum 10. Mal

Kritische Infrastrukturen wie Strom- und Wasserversorgung sicherstellen – dies zählt zu den Kernkompetenzen des Technischen Hilfswerks (THW). Schnelle Hilfe in solch einem Fall war auch vor zehn Jahren notwendig. Ein teils heftiger Wintereinbruch mit Schneestürmen führte im Münsterland zu einem weitreichenden Ausfall der Stromversorgung.
Zwei THW-Einsatzkräfte blicken auf das überflutete New Orleans.

Vor zehn Jahren: THW nach Katrina mit 15 Großpumpen in New Orleans

Mehr als 1.800 Tote, Hunderttausende auf der Flucht und 80 Prozent von New Orleans überflutet: Hurrikan Katrina, der am 29. August 2005 auf die Südküste der USA traf, war eine der schwersten Naturkatastrophen in der Geschichte des Landes. Zehn Tage später liefen in New Orleans im Auftrag der Bundesregierung die ersten Hochleistungspumpen des Technischen Hilfswerks (THW). Innerhalb von sechs Wochen pumpten rund 130 THW-Kräfte fünf Millionen Kubikmeter Wasser ab – genug, um 2000 olympische Schwimmbecken zu füllen.
Der Ortsverband Ludwigshafen war nach dem Sturm unter anderem mit Beleuchtung im Einsatz.

Tornados über Deutschland

Schwere Unwetter zogen am Dienstagabend über große Teile Deutschlands. Dass diese so stark würden, hatte kaum jemand erwartet. In Hessen und Rheinland-Pfalzwaren mehr als 200 THW-Kräfte im Einsatz, um die Schäden des Sturms zu beseitigen. Besonders schlimm traf es die Gemeinde Framersheim in Rheinland-Pfalz.
Ein THW-Helfer verschließt Löcher in der Giebelwand eines Gebäudes in Sargenroth (Rheinland-Pfalz), nachdem die angeschlossene Scheune von THW-Kräften abgerissen wurde.

Winterstürme: THW im Einsatz

Viel Arbeit für die Helferinnen und Helfer des THW hinterließen die Winterstürme Elon und Felix, die am vergangenen Wochenende über Deutschland zogen. THW-Kräfte aus mehren Ortsverbänden in Hessen und Rheinland-Pfalz beseitigten den Windbruch.

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